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12 04 2017 03

Der Halbleiterhersteller Renesas bietet eine Plattform für die Entwicklung von ADAS-Funktionen und automatisiertem Fahren an. Der erste Chip für Frontkameras unterstützt NCAP-Anforderungen und soll im Juni 2019 in Serie gehen.

Renesas stellt mit „Renesas autonomy“ eine neue Plattform für ADAS (Advanced Driving Assistance Systems) und automatisiertes Fahren vor. Die Plattform soll skalierbare SoC- (System-on-Chip) und Mikrocontroller-Roadmaps umfassen. Hersteller von ADAS-Systemen sollen mit der Autonomy-Plattform Zugang zu einer Palette von Anwendungen und Werkzeugen erhalten: von Softwareanwendungen über Betriebssysteme bis zu Entwicklungsumgebungen. Wegen der offenen Architektur der Plattform sollen Systemhersteller selbst entscheiden können, auf welcher Ebene im Entwicklungsprozess sie beginnen: hardwarenah oder mit Unterstützung der Technologiepartner des R-Car Konsortiums von Renesas. „Renesas autonomy deckt sämtliche Anforderungen von sicherer Anbindung zur Cloud, Sensorik und kognitiver Verarbeitung bis hin zur Fahrzeugsteuerung ab“, erklärt Jean-Francois Chouteau, Vice President Global ADAS Centre, Renesas Electronics. Er ergänzt: „Wir wollen der Automobilindustrie ihren eigenen Gestaltungsspielraum geben.“

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